Sicher und einfach bezahlen

Gleich hier unseren Newsletter beantragen, damit Sie immer auf dem neusten Stand sind.

Hundeleben Newsletter

Neu: Expertentipps

Informieren Sie sich über aktuelle Themen!

Neue Artikel unserer Experten:

 

Schmerzen im Bewegungsapparat Klick

Trinken Katzen ausreichend? Klick
Wachstum großer Rassen Klick

Physiotherapie für Hunde Klick

 

Verständigung

Körpersprache

Sie spricht mit ihrem Körper
Die Katze reibt ihren Kopf und ihren Schwanz an Ihren Beinen: Das ist 
Katzenglück. Das Junge fühlt sich wohl und möchte seinen Duft mit Ihnen teilen.


Sie „trippelt“ lang anhaltend auf Ihren Knien
Das bereitet dem Katzenjungen ein intensives Vergnügen. Es bringt sein Wohlbefinden zum Ausdruck. Es sind die Überbleibsel des Verhaltens, dass es beim zufriedenen Saugen bei seiner Mutter gezeigt hat, wenn es deren Gesäugeleiste mit den Pfoten getreten hat. Es bringt Ihnen damit die Zuneigung entgegen, die es bis dahin für die eigene Mutter empfunden hat.


Sie wälzt sich vor Ihnen auf dem Fußboden
Ihr Kätzchen erkennt sie als ranghöher in der Hierarchie an. Das zeigt es nur, wenn es sich bei Ihnen sicher fühlt und entspannen kann.

 

Lautsprache

Schnurren
Es bedeutet in der Regel Unterwerfung und Zufriedenheit. Junggeborene Katzen schnurren vom ersten Stillen an und drücken so gegenüber ihrer Mutter ihre Zufriedenheit, aber auch ihren Respekt aus. Wenn Ihre Katze bei Ihnen schnurrt, fühlt sie sich wohl und akzeptiert Sie in diesem Moment als Chef.

In manchen Fällen schnurren Katzen jedoch auch in Stresssituationen, beispielsweise bei Schmerzen.

 

Forschungen zufolge soll das Schnurren der Katzen auch eine heilende Wirkung haben. Knochen, die man Vibrationen im Frequenzbereich von 20 bis 50 Hertz aussetzt, heilen wesentlich schneller und weisen eine höhere Festigkeit und Stabilität auf. Ebenso wurden Muskelentzündungen und -verspannungen dadurch gemildert. Da sich das Schnurren einer Katze im Frequenzbereich von 27 bis 44 Hertz bewegt, könnte die Katze durch ihr Schnurren also auch für einen Heilungs- und Linderungsprozess von etwaigen Knochen- und Muskelkrankheiten sorgen. Dies deckt sich mit der Beobachtung, dass Knochenbrüche bei Katzen schneller und besser verheilen als beispielsweise bei Hunden.

 

Knurren und Zischen
Diese Laute dienen der Einschüchterung. Wird die Katze angegriffen, so gehören diese Einschüchterungssignale zu ihrer Verteidigungsstrategie.

Das Miauen
Es existiert eine große Bandbreite, wobei jedes Miauen eine andere Bedeutung hat: Betteln oder Forderung, Klage, Flucht, Ablehnung. Je besser Sie Ihre Katze beobachten, desto schneller werden Sie die unterschiedlichen Bedeutungen kennen lernen.

 

Gestensprache

Berühren, Streifen: Mit diesen Gesten integriert Ihre Katze Sie in ihr Revier. Durch Berührung verteilt sie Duftsekrete aus den Drüsen hinter ihren Ohren an Ihrem Bein. So teilt sie ihren Duft, aber auch ihre Umgebung mit Ihnen und drückt ihr Wohlbefinden aus.

Verständigung mit anderen Tieren

Das Markieren des Territoriums
Das Markieren des Territoriums ist ein völlig natürliches Verhalten aller Katzenartigen, also auch der Hauskatze und zudem eines ihrer Kommunikationsmittel. Es geschieht durch Absetzen von Düften, Hormonsekreten oder durch Kratzen.

Das Setzen von Duftmarken
Am gängigsten ist hierbei das Markieren durch Urin und/oder Kot. Vor allem männliche Tiere zeigen dieses Verhalten nach Stress oder starken Emotionen (Transport, Eindringen einer anderen Katze in ihr Revier...). Diese Form der Markierung soll andere verängstigen und in die Flucht schlagen. Der Urin wird dabei horizontal gespritzt und markiert so vertikale Flächen (Bäume, Mauern, aber auch Sofas und anderes, was sich anbietet...).

Das Absondern von Hormonen
Bestimmte Hormone, genannt Pheromone, spielen für das Sexual- und Territorialverhalten der Katze eine besondere Rolle. Sondert sie diese auf einem anderen Tier ab (Hund, Katze), so gestattet sie diesem, das eigene Revier zu teilen. Dieses Zeichen der Akzeptanz äußert die Katze nur bei uneingeschränktem Vertrauen.

Kratzmarken
Mit dieser Form der Markierung hinterlässt Ihre Katze ihre deutlichen Spuren auf Ihren Möbeln, Tapeten oder an Bäumen. Es gibt noch keine eindeutige Erklärung für dieses Verhalten, das sowohl mit als auch ohne Absondern von Sekreten aus den Sohlenballen auftreten kann. Dieses Kratzen kann auch als reine Übung auftreten und entwickelt sich dann zum Problem, wenn die Katze Angst hat und kurzzeitig unkontrollierbar wird.